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Freitag, 19. Dezember 2014

Hohlstrahlrohr

Brandbekämpfung mit dem Hohlstrahlrohr
Brandbekämpfung mit dem Hohlstrahlrohr

Das Hohlstrahlrohr hat seinen Namen von der ringförmigen Düse, über die das Löschmittel abgegeben wird.

Bei der Feuerwehr Sendling ist das Hohlstrahlrohr auf jedem Löschfahrzeug verlastet und an der Öffnet internen Link im aktuellen FensterSchnellangriffseinrichtung bereits fest montiert.

Die Vorteile gegenüber dem Mehrzweckstrahlrohr sind vor allem:

  • stufenlose Einstellung von Durchflussmenge und Sprühkegel
  • der Sprühstrahl besteht aus kleineren Tröpfchen, wodurch eine bessere Löschwirkung erreicht wird
  • unterbrechungsfreies Umschalten zwischen Sprüh- und Vollstrahl ist möglich
  • ein größerer Sprühkegel ist einstellbar (bis 120 Grad Öffnungswinkel), mit dem die sogenannte Mannschutzbrause möglich wird

Neben Wasser können mit dem Hohlstrahlrohr auch Öffnet internen Link im aktuellen FensterSchaum-Gemische und Netzmittel abgegeben werden.

Schnellangriffseinrichtung

Schnellangriffseinrichtung mit 30-Meter-Schlauch
Schnellangriffseinrichtung mit 30-Meter-Schlauch

Die Schnellangriffseinrichtung besteht aus den Komponenten Löschmitteltank, Pumpe, Schlauch und Strahlrohr, die - und das ist die Besonderheit - bereits komplett montiert im Fahrzeug mitgeführt werden.

Im Gegensatz zum Aufbauen einer kompletten Schlauchstrecke (B-Schlauch, Verteiler, C-Schlauch, Strahlrohr) besteht durch das bloße Abrollen des Schnellangriffsschlauches ein großer Zeitvorteil.

Der Haupteinsatzbereich liegt im Bekämpfen von Klein- und Entstehungsbränden, zum Beispiel eines brennenden PKW.

Kleinlöschgeräte

Pulverlöscher
Kleinlöschgeräte

Auf unseren Löschfahrzeugen sind die folgenden Löschgeräte für Kleinbrände verlastet:

- Schaumlöscher
- Pulverlöscher
- CO2-Löscher
- Wasserlöscher
- Kübelspritze
- Feuerpatschen
- Löschdecke