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Mittwoch, 22. Februar 2017

Rettungsrucksack

Der Sendlinger Rettungsrucksack von außen
Der Sendlinger Rettungsrucksack von außen

Dank der finanziellen Unterstützung der beiden Sendlinger Bezirksausschüsse 6 und 7 und des Öffnet internen Link im aktuellen FensterFördervereins konnte die Abteilung im Jahre 2005 zwei identisch ausgestattete Rettungsrucksäcke beschaffen. Diese werden ständig in unseren beiden Hilfeleistungslöschfahrzeugen mitgeführt.

Neben dem üblichen Material zur Ersten Hilfe, der Möglichkeit zur Beatmung mit Sauerstoff und der Immobilisation von Knochenbrüchen stehen Gerätschaften für eine weitergehende Versorgung durch Rettungsassistenten oder für den Notarzt zur Verfügung. Dies sind im Wesentlichen Geräte für Intubation und Infusionen.

Mit dem Rettungsrucksack im medizinischen Notfalleinsatz (Übung)
Mit dem Rettungsrucksack im medizinischen Notfalleinsatz (Übung)

Sämtliche Gerätschaften sind im Rucksack an vordefinierten Stellen untergebracht, so dass jeder Feuerwehrangehörige genau weiß, wo er hin greifen muss. Durch den Transport auf dem Rücken lassen sich nunmehr auch problemlos längere Anmärsche, zum Beispiel im U-Bahn-Bereich oder auf der Autobahn, gefahrlos bewältigen.

Das robuste Außenmaterial der Rucksäcke aus LKW-Plane lässt sich problemlos säubern und leicht desinfizieren. Da die Schutzkleidung des Trägers zu einem großen Teil verdeckt wird, sind auf dem Rucksack auffällige retroreflektierende Streifen in Signalfarbe angebracht.

Ein Teil der medizinischen Ausrüstungsgegenstände aus dem Rettungsrucksack
Ein Teil der medizinischen Ausrüstungsgegenstände aus dem Rettungsrucksack