Eisregen beschäftigt Feuerwehr und Rettungsdienst

Der durch die Wettervorhersage angekündigte Eisregen hat am 23. Januar ab den frühen Morgenstunden bis in den Vormittag hinein Fahrbahnen und Gehwege in spiegelglatte Flächen verwandelt.

Bis zwölf Uhr mittags registrierte die Leitstelle etwa 50 witterungsbedingte Einsätze, bei denen Personen durch Stürze verletzt wurden. Nennenswerte Feuerwehreinsätze waren nicht zu verzeichnen. Ab den Mittagsstunden entspannte sich die Situation wieder.