Starker Schneefall beschäftigt die Feuerwehr

Die dauerhaft starken Schneefälle haben im Stadtgebiet für erhöhtes Einsatzaufkommen bei der Münchner Feuerwehr gesorgt. Bis in die frühen Abendstunden wurden von der Münchner Feuerwehr ca. 1.000 Alarme abgewickelt.

Datum Uhrzeit Ort Meldung Abt.
05.03.2006 08:08 Kössener Straße Baum auf Straße SE
05.03.2006 08:47 Farchanter Straße Ast auf Straße SE
05.03.2006 09:40 Margaretenstraße Baum droht auf PKW zu stürzen SE
05.03.2006 10:20 Lachnerstraße Baum auf Straße SE
05.03.2006 10:45 Lachnerstraße Baum auf Straße SE
05.03.2006 10:55 Konrad-Celtis-Straße Baum droht auf Straße zu stürzen SE
05.03.2006 10:55 Silberhornstraße Dach droht einzustürzen SE
05.03.2006 11:30 Candidstraße + Schönstraße Baum auf PKW SE
05.03.2006 13:47 Garmischer Straße Baum auf Straße SE
05.03.2006 14:10 Rotbuchenstraße Ast auf Gehweg SE
05.03.2006 14:36 Wolfratshauser Straße Baum auf Straße SE
05.03.2006 14:50 Immergrünstraße Ast droht auf Weg zu stürzen SE
05.03.2006 14:59 Ramsauerstraße Ast auf Straße SE
05.03.2006 15:10 Boschetsrieder Straße Baum auf Straße SE
05.03.2006 16:07 Passauerstraße Baum auf Gehweg SE
05.03.2006 16:30 Schäftlarnstraße + Urbanstraße Baum auf zwei PKW SE
05.03.2006 17:00 Erhardstraße Baum auf Straße SE
05.03.2006 17:37 Höglwörther Straße + Zielstattstraße Baumkrone auf Straße SE
05.03.2006 17:59 Argelsrieder Straße Baum SE
05.03.2006 19:06 Pfarrer-Endres-Weg Baum auf Weg SE
06.03.2006 13:13 Gräfstraße Ast droht zu fallen SE
06.03.2006 14:00 Agnes-Bernauer-Straße Besetzung KELF SE
07.03.2006 16:10 Netzegaustraße Baum droht zu fallen SE
07.03.2006 19:00 Zillertalstraße Dach räumen SE
08.03.2006 12:33 Tierpark Hellabrunn Vogelvoliere räumen SE

Zum größten Teil mussten umgestürzte Bäume oder abgebrochene Äste beseitigt werden. Bemerkenswerte Einsätze waren das überlastete Hallendach einer Tennishalle in Tragluftbauweise, das von den Schneemassen niedergedrückt wurde, sowie der Teileinsturz des Daches einer 600 m² großen Halle, die als Lager und Werkstätte für Kfz genutzt wurde.

Tagsüber waren bis zu 600 Kräfte von Berufsfeuerwehr, Freiwilliger Feuerwehr und Technischem Hilfswerk im Einsatz. Momentan zeichnet sich eine leichte Entspannung beim Einsatzaufkommen ab.