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Mittwoch, 23. August 2017

Wärmebildkamera

Die Wärmebildkamera ist ein unentbehrliches Hilfmittel im Brandeinsatz beim Aufsuchen von Brandnestern und bei der Personensuche in verqualmten Räumen.

Das Prinzip der Wärmebildkamera beruht auf der Messung der Infrarotstrahlung und Darstellung auf einem Bildschirm. Je mehr Wärme ein Körper oder Gegenstand abstrahlt, um so heller wird er in der Kamera dargestellt. Aber auch ein geringer Temperaturunterschied wie der eines Menschen zu dessen Umgebung reicht bereits aus, um diese Person in einem verrauchten Raumen aufzufinden.

Um die richtige Anwendung der Kamera zu trainieren, ist sie bereits in der Opens internal link in current windowAusbildung ein fester Bestandteil. So lernen die Einsatzkräfte mit dem „Würfelblick“ in kurzer Zeit einen verrauchten Raum mit der Wärmebildkamera zu erkunden.

Mittlerweile sind in der Abteilung Sendling zwei Wärmebildkameras der neuesten Generation im Einsatz, welche vom Öffnet internen Link im aktuellen FensterFörderverein finanziert wurden. Ohne die Opens internal link in current windowBezuschussung durch die beiden Sendlinger Bezirksausschüsse 6 und 7 wäre diese Anschaffung nicht möglich gewesen.

Brandeinsatz-Simulation

Gehen Sie auf die Suche nach einer vermissten Person in einem Tiefgaragenbrand und erleben Sie, was der Angriffstrupp in einem Brandeinsatz mit der Wärmebildkamera sieht. 

Weitere Einsatzmöglichkeiten und Eigenschaften

Hohe Empfindlichkeit ‒ Wir zeigen Ihnen, wie man Temperaturabdrücke sichtbar macht.
Großer TemperaturbereichSelbst mehrere hundert Grad bringen die Kamera nicht ins Schwitzen.
Kalte Objekte erkennenDie Wärmebildkamera zeigt nicht nur Wärme sondern auch Kälte.
Sonstige Ausstattung ‒ Was unsere Kamera sonst noch bietet.