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Montag, 18. Dezember 2017

Katastrophen-Einsatzleitfahrzeug (KELF)

Das Katastrophen-Einsatzleitfahrzeug zu Besuch in der Abteilung Sendling
Das Katastrophen-Einsatzleitfahrzeug zu Besuch in der Abteilung Sendling

Das Katastrophen-Einsatzleitfahrzeug (KELF) dient als mobile Einsatzzentrale für die Einsatz- bzw. Abschnittsleitung. 

Das KELF besteht aus insgesamt drei „Räumlichkeiten“, einem Sichtungsraum besetzt mit einem Sichter, einem Funkraum besetzt mit Funksprechern und einem Besprechungsraum, in dem der Führungsstab tagt. Durch die getrennten Räumlichkeiten sollen die Personen an ihrem zugewiesenen Dienstbereich weitgehenst ungestört arbeiten können.

Funksprecher im KELF
Funksprecher im KELF

Im Sichtungsraum laufen die meisten Informationen zusammen. Von hier werden sie dann an die zuständigen Bereiche weitergeleitet.

Im Funkraum nehmen die Funksprecher Informationen auf und senden Nachrichten an andere Stellen. Die bis zu fünf Funkplätze werden von Disponenten der ILST und der IuK-Gruppe besetzt.

Im Besprechungsraum haben bis zu neun Personen bequem Platz. Hier tagt der Führungsstab, dessen Entscheidungen über den Sichter an die betroffenen Personen/Bereiche weitergegeben werden.